Saki hat eine Idee, wie sie Makoto und Ryūji dazu bringen könnte sich auszusprechen und überrumpelt die beiden mit einer Unternehmung zu zweit. Dann aber wird sie selbst von jemandem überrumpelt, mit dem sie nicht mehr gerechnet hat.
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Makoto wird von Sakis Liebesgeständnis überrascht und muss klarstellen, dass er nicht das Mädchen ist, für das Saki ihn hält. Die lässt sich aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen und stürzt sich mit vollem Einsatz in die Mission „Makotos erste Liebe werden“. Makotos bester Freund Ryuji hat einiges dagegen einzuwenden und versucht, Saki zu vergraulen. Ist er etwa selbst verliebt in seinen Kumpel?
Die Sommerferien stehen vor der Tür und Makoto muss für längere Zeit auf Mädchenkleidung verzichten – warum das so ist, findet Saki zufällig heraus, als sie in Ryujis Auftrag ein Schulheft zu ihm nach Hause bringt. Doch Saki überredet ihn, mit ihr und Ryuji zusammen Mädchenkram shoppen zu gehen und Makotos Vorfreude ist grenzenlos.
Makoto hat Gewissensbisse seiner Mutter gegenüber und beschließt, dass es mit seiner Vorliebe für Mädchensachen vorbei sein muss. Als er plötzlich nur noch als Junge in die Schule kommt, reagieren alle irritiert. Saki glaubt ihm nicht, dass er das wirklich will, doch dann geht Makoto sogar noch einen Schritt weiter.
Zur Erleichterung von Saki hat Makoto sich entschieden, weiter Crossdresser zu bleiben. Dann wird es bei einem gemeinsamen Ausflug mit Ryūji brenzlig, aber zusammen bewältigen sie die Situation und planen gleich die nächste Unternehmung zu dritt.
Alles beginnt sich zu verändern als Makoto immer mehr Anschluss bei seinen Mitschülern findet und Saki zunehmend Zweifel an ihren Gefühlen bekommt. Makoto missversteht Sakis Verhalten und will für Ryūji die Bahn freimachen, doch dann fasst Saki einen unerwarteten Entschluss.
Ryūji plagt sich mit seinen Gefühlen für Makoto und muss dann auch noch eine Entscheidung zur weiteren Schullaufbahn treffen. Auch Makoto sucht nach Antworten und bekommt unerwartete Denkhilfe von Saki. Dann steht das Schulfest bevor und alle freuen sich auf die Klassen-Aktionen – alle, bis auf einen.
Ryūji erinnert sich an die Geschichte seiner Freundschaft mit Makoto und seinen langen Kampf mit den Gefühlen für ihn. Doch dann lässt es sich nicht mehr vermeiden und er sagt Makoto die Wahrheit. Bedeutet dies das Ende ihrer Freundschaft?
Saki hat Angst um ihre Oma, die im Krankenhaus liegt, doch dann kündigt sich ein seltener Gast an und Weihnachten scheint gerettet. Für Ryūji und Makoto ist es das erste Weihnachten als Paar und beide haben mit ihren Gefühlen zu kämpfen.
Am Weihnachtsabend ist Saki alleine und sieht zufällig einen ganz bestimmten Menschen in einem Taxi. Verzweifelt versucht sie, das Taxi einzuholen, doch dann trifft sie auf jemanden, der eigentlich ganz woanders sein sollte.
Makoto und Ryūji gehen auf Klassenfahrt und es gibt ein Wiedersehen voller Überraschungen mit einer früheren Freundin von Makoto – können die beiden ihre Freundschaft wiederaufleben lassen oder stehen ihnen die Ereignisse von damals im Weg? Als Makoto zurück zu Hause ist, wird es auch in der Familie kompliziert.
Makoto lernt seinen Opa kennen und kann in der Zeit bei ihm einiges an Gefühlen sortieren. Plötzlich weiß er genau, was er will, und fährt zurück nach Hause, um mit seinen Eltern zu sprechen. Währenddessen verreist Saki mit ihrer Mama und die beiden genießen den gemeinsamen Urlaub.