Natsuki sucht fieberhaft nach einem Weg, Atri doch noch zu retten. Allerdings bleiben ihm dafür nur drei Tage Zeit …
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Ein Großteil der Welt ist dem gestiegenen Meeresspiegel zum Opfer gefallen. Eines Tages taucht der Junge Natsuki zum Meeresgrund hinab und findet dort das Humanoidenmädchen Atri. Nun beginnt ihr großes Abenteuer …
Atri will Natsuki in seinem Alltag helfen, doch der ist eher genervt von ihren ständigen Übertreibungen. Außerdem steht immer noch ihr Verkauf zur Debatte …
Atri lernt in der Schule die Kinder der Nachbarschaft kennen. Auch wenn sich diese zunächst nichts anmerken lassen, haben sie in ihrem Leben doch schon einiges mitgemacht …
Natsuki und seine Freunde versuchen ihren Plan zur Stromerzeugung in die Tat umzusetzen. Doch im Hintergrund kündigt sich Gefahr für Atri an …
Natsuki konfrontiert Catherine mit ihrer Vergangenheit, doch bevor diese dazu Stellung nehmen kann, taucht plötzlich ungebetener Besuch auf …
So langsam kehrt Leben in die Schule zurück und Natsuki findet Gefallen an seiner neuen Rolle als Lehrer. Doch irgendetwas von früher scheint ihn nicht loszulassen …
Natsuki und seine Freunde sind sich nicht einig darüber, was das Mädchen von damals mit Atri zu tun haben könnte. Besitzt Atri wirklich so etwas wie ein Herz und Gefühle?
Was als ein unbeschwerter Sommertag beginnt, endet mit einer Nacht, in der sich Natsuki einmal mehr fragen muss, wer Atri wirklich ist …
Natsuki fühlt sich von Atri getäuscht. War etwa alles, was sie zusammen erlebt haben, eine Lüge? Es hilft nichts, er muss Atri zur Rede stellen …
Atri steht vor einem Dilemma. Wie soll sie Natsuki schützen, ohne erneut gegen eines der Robotergesetze zu verstoßen? Und wer ist diese Shiina, die Atri einst besaß?
Natsuki hat einen wichtigen Entschluss gefasst und erzählt den anderen in der Schule davon. Aber als dann etwas mit Atri passiert, müssen alle schnell handeln …
Natsuki und seine Freunde machen sich auf die Suche nach Eden, dem Ziel von Atris letzter Mission. Aber egal, wie sie es auch angehen, irgendwie wollen sich keine Anhaltspunkte ergeben. Oder haben sie doch irgendwas übersehen?